Es ist eine kleine Kunst für sich oder besser eine Kostenfrage. Wenn es darum geht die eigenen vier Wände mit einem frischen und neuen Anstrich mit einer weißten Farbe zu versehen, dann wird oftmals auf Sparflamme kalkuliert. Günstig muss sie sein, die weiße Farbe für die eigenen vier Wände.. eben einfach nur günstig.

Die richtige weiße Farbe für Ihre Wände

welche farbe für weiße wändeHousefix kennt sich aus mit dieser Problematik und oftmals muss schon mit Engelszungen argumentiert werden um den Kunden in die richtige und auch wohltuend weiße Spur zu bringen. Billig ist nicht gut, denn billig bedeutet oftmals viel mehr an Arbeit und somit auch viel mehr an Farbe. Den schlechte und somit auch billige Farbe hat ihre Defizite und das rächt sich dann an den Kosten für mehrmaliges streichen.
Stellt sich nun noch die Frage woran ein hoch motivierter Heimwerker den genauen Unterschied zwischen guter Farbe und einem guten Preis erkennt. Die Auswahl an weißer Farbe scheint beim Blick in die Baumarkt Regale erdrückend, einen Überblick kann man hier sehr schlecht erhalten, denn nicht immer ist der Preis ein verlässliches Kriterium.

Ist günstige Wandfarbe immer schlecht?

Nein, Weiße und günstige Wandfarbe muss nicht immer schlecht sein. Aber es gilt unter den Deckelrand zu schauen und festzustellen was eine qualitativ hochwertige und vielleicht auch nicht zu teure weiße Wandfarbe ausmacht. Es kommt somit auf die Zutaten an mit denen die weiße Wandfarbe ausgestattet ist und ob diese besonderen Eigenschaften der Farbe auch den gewünschten Zweck dienlich sind.
Welche Bestandteile eine gute Wandfarbe haben sollte und für welchen Einsatzzweck diese geeignet ist, kann man an verschiedenen Hinweisen auf dem Etikett festmachen.

Worauf sollte man beim Kauf von Wandfarbe achten?

Damit man beim Kauf von qualitativ hochwertiger Wandfarbe alles richtig macht, möchte Housefix folgende Informationen mit auf den Weg geben.

Wie wichtig ist die Deckkraft der Wandfarbe

Jede Wandfarbe hat einen unterschiedlichen Grad an Deckkraft. Die Deckkraft wird in verschiedene „Deckkraftklassen“ von 1 bis 4 eingeteilt. Die Zahl 1 steht für die höchste Deckkraft. Die Zahl 4 für das geringste Deckvermögen.

Vorteil einer höheren Deckkraft: Es reicht in der Regel ein Anstrich. Bei einer geringeren Deckkraft muss oft zweimal oder noch öfter streichen, bis der alte Untergrund nicht mehr sichtbar ist. Eine billigere Farbe ist deshalb nicht wirklich günstiger und reicht für weniger Quadratmeter Wand.

Insbesondere wenn der vorherige Untergrund Flecken hat oder sogar farblich ist, kommt man mit einer geringen Deckkraft nicht weiter.

Weiterer Nachteil einer geringen Deckkraft: Wenn man mehrmals streicht entstehen oft Streifen an der Wand und man muss auch einiges mehr an Farbe verwenden.

Wie wichtig ist die Nassabriebsklasse der Wandfarbe?

Wie gut kann ich von meiner getrockneten Wand Schmutz und Dreck mit einem feuchten Lappen entfernen? Das beantwortet die Nassabriebsklasse einer Farbe, die in fünf Klassen von 1 bis 5 eingeteilt wird.

Die Zahl 1 steht für höchste Strapazierfähigkeit und Reinigungsfähigkeit. Bei einer Nassabriebsklasse von 1 kann man also problemlos Schmutz mit einem Lappen entfernen. Diese Klasse haben in der Regel hochwertige Latexfarben. Meist reicht für den normalen Gebrauch schon die Stufe 2. Ab dieser Stufe gilt eine Farbe als „scheuerbeständig“. Man kann also auch problemlos über die Wand wischen. Diese Klasse erreichen allerdings auch nur die höherpreisigen Qualitätsfarben.

Wie wichtig ist der Glanzgrad der Farbe?

Hier kommt es auf den persönlichen Geschmack an. Der Glanzgrad einer Farbe beschreibt die Optik einer Farbe in getrocknetem Zustand. Die Glanzpalette besteht aus folgenden Glanzstufen:

  • Stumpfmatt
  • Matt
  • Seidenmatt
  • Seidenglänzend
  • Glänzend
  • Hochglänzend

Am beliebtesten sind die Glanzgrade „matt“ und „seidenglänzend“.

Für welche Farbe man sich entscheidet hängt unter anderem davon ab, ob die Wand auch reinigungsfähig sein soll. Glänzende Farben sind leicht zur reinigen als matte Farben.

h3>Wie wichtig ist der Weißgrad der Farbe?

Gerade am Weißgrad erkennt man die Qualitätsunterschiede von Farben. Der Weißgrad bezeichnet die Reinheit und die Strahlkraft der Farbe. Billigere Produkte verwenden billige Weißpigmente und setzen mehr Füllstoffe ein. Qualitativere Farben verwenden dagegen hochwertigere Weißpigmente. Das sieht man dann meist beim Endprodukt: Farben mit einem höheren Weißgrad strahlen mehr und wirken reiner. Bei einer billigen Farbe hingegen wirkt die Wand etwas gräulich – und durch mehrmaliges Überstreichen wird es nicht weißer.

Wie wichtig ist der „Flutsch“ der Wandfarbe

Wenn sich die Farbe gut auf der Wand verteilt und leicht streichen lässt, dann sagen die Maler, dass die Farbe einen guten „Flutsch“ hat. Der „Flutsch“ hat insbesondere Auswirkung auf die Reichweite. Wenn eine Farbe zu zäh und zu dickflüssig ist, bekommt man damit weniger Quadratmeter gestrichen als angegeben. Deshalb sollte man beim Kauf speziell Farben für Heimwerker kaufen, die schon vorgemischt sind, die man nicht mehr verdünnen muss. Beim Verdünnen ist es nämlich schwierig zweimal die gleiche Konsistenz zu treffen.

Was macht nun eine qualitativ hochwertige Wandfarbe aus?

Die beste Farbe für eine gewöhnliche Wand für einen Wohnraum sieht also so aus:

  • Deckkraftklasse 1,
  • Nassabriebsklasse 2,
  • Glanzgrad: je nach Anforderung

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Qualitativ hochwertige Wandfarben: Der Housefix Tipp

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